Login

  Markus Bättig, Gislerfeld 45, 6234 Triengen
  Tel. 041 741 31 62, Mob. 079 457 02 01

Georg Dubach wird von der FDP Triengen / Büron für den Kantonsrat nominiert

Georg Dubach wird von der FDP Triengen / Büron für den Kantonsrat nominiert

Ein politisches Schwergewicht plant den Wiedereinstieg in die Politik auf Kantonsebene. Mit seinem grossen Leistungsausweis und der breiten Anerkennung für seine Arbeit als Gemeindepräsident von Triengen bietet Georg Dubach dem Unteren Surental die Chance, wieder im Kantonsrat vertreten zu sein.

 

Pünktlich zum Beginn der Nominationsversammlung in der Skihütte Gschweich durchbrach die Sonne die Wolkendecke und gab den Startschuss für eine rundum gelungene, interessante Nominationsversammlung. Nach einer musikalischen Eröffnung durch das Trio Fisch(er)(Du)bach übernahmen die Parteipräsidenten der Markus Bättig und Hanspeter Beier die Begrüssung der über 40 anwesenden Liberalen. Besonders begrüsst wurde natürlich Nationalrat Albert Vitali, der die Versammlung mit seinem Besuch beehrte. Eine kurze Tour d’Horizon führte zur Vorstellung des Kandidaten, der wohl allen schon bekannt war und trotzdem waren wohl viele überrascht, zu erfahren, wie viele Ämter in Vereinen, Verbänden, Firmen und in der Politik Georg Dubach schon bekleidet hat: Ein eindrücklicher Leistungsausweis. Der so vorgestellte Kandidat ergriff anschliessend das Wort und erklärte seine Motivation, ins Rennen um einen Kantonsratssitz zu steigen. Bei vier wiederantretenden Bisherigen ist der Gewinn eines Sitzes kein leichtes Unterfangen und Georg Dubach appellierte an die Anwesenden, sich mit Vehemenz für seine Kandidatur zu engagieren und im Wahlkampf zu unterstützen, damit das Untere Surental im Kantonsrat vertreten ist. Mit donnerndem Applaus nominierten die Liberalen Georg zum Kandidaten.

 

In seiner Rede unter dem Motto „Neues aus Bundesbern“ ging Nationalrat Albert Vitali auf aktuelle Themen wie die Umsetzung der Einwanderungsinitiative, die Ukraine- oder Finanzkrise ein und wies darauf hin, wie wichtig im heutigen Umfeld ein vernünftiges Handeln und ein vorsichtiger Umgang mit den Vorteilen, die die Schweiz gegenüber dem Ausland aufweist: tiefe Steuern, wirtschaftsfreundliche Gesetze und  ein liberales Umfeld ohne unnötige Staatseingriffe. Das habe der Schweiz Wohlstand, intakte Staatsfinanzen und auch in der aktuellen Wirtschaftskrise eine tiefe Arbeitslosigkeit beschert. Albert Vitali wird nächstes Jahr erneut für den Nationalrat kandidieren und warb um Unterstützung für die Wiederwahl.

 

Damit ging der offizielle Teil zu Ende und der kulinarische Teil konnte beginnen. Der milde Abend gestattete es, den ganzen Anlass vor der Hütte zu geniessen. Mit einer besonderen Darbietung wurden nach dem Essen die Anwesenden überrascht: Albert Vitali sang – begleitet von Schwyzerörgeli (Georg Dubach und Silvia Baumgartner) - den Schacher Seppli, was von den Anwesenden mit viel Applaus verdankt wurde. Ein eindrücklicher Beleg, dass Georg und Albert nicht nur von Politik was verstehen, sondern auch neben der Politbühne zu überzeugen wissen.

 

 

Go to top